Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind große Bäume vor allem Nutzobjekte. Angeordnet als Zaun, Reihe oder Vordach spenden sie Schatten in der Nähe von Gebäuden. Mit dem Entstehen eines eher pittoresken Landschaftsbaus wird der Baum nunmehr als ein bemerkenswerter Gegenstand an sich betrachtet, und das aufgrund seines Wuchses, seiner Färbung, seiner gewaltigen Größe, aber auch aufgrund seiner Herkunft. Durch ihn halten ab Ende des 18. Jahrhunderts Asien, Afrika und Amerika Einzug in unsere Parks.
Die Art und Weise, wie diese Bäume angeordnet werden, unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Garten; Ausrichtung und Perspektive sind nicht mehr maßgebend. Die Bäume, die oft in ungerader Anzahl angepflanzt sind, um zu viel Regelmäßigkeit zu vermeiden, werden auf « natürliche » Art in Szene gesetzt.
Bemerkenswerte Bäume :
MEURTHE & MOSELLE
- PARC DU PRIEURÉ DE CONS-LA-GRANDVILLE
- JARDIN D’ADOUÉ, LAY-SAINT-CHRISTOPHE
- JARDIN DE LA FRANCHE-MOITRESSE, EULMONT
- PARC MADAME DE GRAFFIGNY, VILLERS-LES-NANCY
- PARC DU CHÂTEAU DE TICHÉMONT, GIRAUMONT
- PARC DE LA GARENNE, LIVERDUN
- PARC DU CHÂTEAU, CLÉMERY
- PARC DE LA PÉPINIÈRE, NANCY
- PARC DE MONTAIGU, LANEUVEVILLE-DEVANT-NANCY
- PARC DU CHÂTEAU DE MONCEL, JARNY
- PARC DU CHÂTEAU, GERBÉVILLER
- PARC SAINTE-MARIE, NANCY
MEUSE
- PARC DE LA GRANGE-AUX-CHAMPS, NETTANCOURT
- PARC DU CHÂTEAU, THILLOMBOIS
- PARC DU CHÂTEAU DU PETIT-MONTHAIRON, LES MONTHAIRONS
- JARDINS DE L'ABBAYE DE RANGÉVAL, CORNIÉVILLE
- PARC DU CHÂTEAU DE FRESNOIS, MONTMÉDY
- PARC DE LA VARENNE, HAIRONVILLE
MOSELLE
- PARC DU CHATEAU DE PREISCH, BASSE-RENTGEN
- PARC ET JARDIN DU CHÂTEAU, PANGE
- PARC DU CHATEAU DE BETANGE, FLORANGE
- JARDIN DU CHATEAU, HAYES







