
Die französischen Gärten waren dafür konzipiert, vom Schloss aus bewundert zu werden; die Anlage vermittelt ein Gefühl von Geschlossenheit und perfekter Ausgewogenheit. Typisch sind zwei Grundprinzipien: die Axialität und die Symmetrie der Flächen, die aus konstruierten Gewächsen (Formbäumen) und natürlichen Gewächsen (Baumgruppen und dann Wald) bestehen. Die Alleen sind eingerahmt von Statuen und Formbäumen. Je weiter man sich vom Schloss entfernt, desto mehr erobert mit Bäumen und Wiesen der ländliche Charakter seine Ansprüche zurück.
Gärten des Klassizismus :
MEURTHE & MOSELLE
- PARC DU CHATEAU, FLÉVILLE-DEVANT-NANCY
- PARC ET JARDINS DU CHÂTEAU, HAROUÉ
- PARC DU CHÂTEAU DE TICHÉMONT, GIRAUMONT
- PARC DE MONTAIGU, LANEUVEVILLE-DEVANT-NANCY
MEUSE
- PARC DU CHÂTEAU DE FRESNOIS, MONTMÉDY
- JARDIN DE L'ÉVÊCHÉ, VERDUN
- PARC MUNICIPAL DE L’ANCIEN CHATEAU, LIGNY-EN-BARROIS
MOSELLE
- JARDIN DU CHÂTEAU, AULNOIS-SUR-SEILLE
- PARC DU CHÂTEAU, ARRY
- JARDIN D’AUBIGNY, COINCY
- JARDINS DU PALAIS ABBATIAL, GORZE
- JARDIN DU CHATEAU, HAYES
VOSGES
- JARDIN DU CHÂTEAU, AUTIGNY-LA-TOUR
- PRIEURE DE MORIZECOURT, MORIZECOURT
- PARC DE L’ANCIENNE ABBAYE, SENONES






